Das Phänomen Tomislav Piplica
Es war im Jahre 2002 als der Cottbusser Kultkeeper Tomislav Piplica für den Lacher des Jahres (des Jahrzehnts) sorgte – im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach beförderte der Lausitzer Schlussmann den Ball nach einem abgefälschten Schuss mit dem Kopf ins eigene Tor – hier nochmal das ganze Spektakel…
Was viele damals für unglaublich dumm hielten und wirklich lustig fanden, kann man als Keeper selbst wohl ganz gut nachvollziehen. In seiner Situation wusste er nun nicht genau, ob der Ball auf die Latte springt oder gar von ihr abprallt. So dämlich dieses Gegentor auch aussah – der gute Tomislav war so gut wie unschuldig. Seid dem gestrigen Nachmittag kann ich es ungefähr nachvollziehen und plädiere daher eindeutig auf Freispruch für den guten Piplica. Der Vertrag des Kulttorhüters läuft übrigens am Saisonende aus – wohl das Karriereende für den sympathischen Schlussmann…
Kommentare
5 Kommentare zu “Das Phänomen Tomislav Piplica”
Kommentar hinterlassen



Haha, der arme Kerl, ist schon eine Blamage, aber als Zuschauer natürlich ungemein witzig!
Haha, danke. Das Video war bei mir in Vergessenheit geraten. Hab herzlich gelacht, auch wenn es für ihn in der Situation echt hart gewesen sein muss :D
:D An dieses Tor muss ich jedes Mal denken, wenn der Ball ähnliche Flugbahnen nimmt! Der Piplica ist einfach ne Granate
Haha, der ist echt eine Granate, echt so ein phänomenales Tor :D
Boahr wie fies! Direkt rein !