Das Phänomen Tomislav Piplica

Es war im Jahre 2002 als der Cottbusser Kultkeeper Tomislav Piplica für den Lacher des Jahres (des Jahrzehnts) sorgte – im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach beförderte der Lausitzer Schlussmann den Ball nach einem abgefälschten Schuss mit dem Kopf ins eigene Tor – hier nochmal das ganze Spektakel…

Was viele damals für unglaublich dumm hielten und wirklich lustig fanden, kann man als Keeper selbst wohl ganz gut nachvollziehen. In seiner Situation wusste er nun nicht genau, ob der Ball auf die Latte springt oder gar von ihr abprallt. So dämlich dieses Gegentor auch aussah – der gute Tomislav war so gut wie unschuldig. Seid dem gestrigen Nachmittag kann ich es ungefähr nachvollziehen und plädiere daher eindeutig auf Freispruch für den guten Piplica. Der Vertrag des Kulttorhüters läuft übrigens am Saisonende aus – wohl das Karriereende für den sympathischen Schlussmann…

Kommentare

2 Kommentare zu “Das Phänomen Tomislav Piplica”

  1. 健康食谱 am 26. Dezember 2014 13:46

    真不错,碰巧看到这个,我会再来关注你的。

  2. Michael am 12. Juni 2015 07:36

    Ja, ich kann mich noch gut an das Tor erinnern. Er sah wirklich nicht gut aus in der Situation, aber er ist auch nur ein Mensch. Fehler machen alle mal, auch wenn die manchmal wirklich nicht hätten sein müssen und durchaus ein wenig peinlich sind. Er hätte es mit Sicherheit auch lieber anders gelöst die Situation. Passiert leider.

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