Was macht eigentlich… ?

In dieser Kolumne gibt es jetzt jedesmal Spannendes und Interessantes über Bundesligatorhüter zu berichten, die mittlerweile nicht mehr in der obersten Spielklasse des deutschen Fussballs anzutreffen sind! Heute, in der ersten Ausgabe, geht es um: Gabor Király

Mit dem Wechsel vom ungarischen Club Haladas Szombathely zu Hertha BSC Berlin, in der Saison 1997/1998, begann die Profikarriere des Gabor Király. Insgesamt 7 Jahre spielte er fortan in der Bundesliga und wurde durch sein Markenzeichen, ein graue, schlabbrige Sporthose bekannt und beliebt. Seine mitunter hochklassigen Paraden machten ihn schnell zum Publikumsliebling. Mit, bis heute, 70 Länderspielen für sein Heimatland gelang ihm auch International der Durchbruch. Als er 2004 aufs Abstellgleis geriet wechselte er nach England, zuerst zu Crystal Palace, danach zu Aston Villa. Von dort aus wurde er an West Ham United ausgeliehen, bevor er im Januar 2007 wieder zu Crystal Palace zurückkehrte. Im Sommer ging es für den Heute 32 Jährigen weiter zum FC Burnley – ablösefrei – in die zweite englische Spielklasse. Dort hat Király noch einen Vertrag bis zum Ende dieser Spielzeit. Und wer weiß, vielleicht kehrt er ja im Anschluss nochmal in die Bundesliga zurück…

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